DISQ und n-tv verleihen CHECK24 den Deutschen Servicepreis 2018

München (ots) – CHECK24 überzeugt mit ausgezeichnetem Service. Das haben das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) und der Nachrichtensender n-tv ermittelt. Das Münchner Vergleichsportal erhielt den Deutschen Servicepreis 2018 in der Kategorie „Auto und Verkehr“.*) Für die umfangreiche Auswertung fassten die Experten des DISQ Ergebnisse aus insgesamt 56 Studien zusammen. In die Gesamtwertung flossen zudem rund 26.000 verdeckte Servicetestkontakte und Kundenmeinungen ein. Die Tester untersuchten 585 Unternehmen und zeichneten 39 Gewinner in zehn branchenspezifischen und drei Sonderkategorien aus.

Service für Kunden: Kostenlose Beratung und einfache Vertragsverwaltung im Kundenkonto

CHECK24 bietet an sieben Tagen die Woche persönliche Beratung per Telefon und E-Mail. Verbraucher sehen und verwalten ihre Verträge im Kundenkonto. Diese und weitere kostenlose Serviceleistungen wissen über 15 Millionen Kunden zu schätzen.

*)Deutsches Institut für Service-Qualität (DISQ): https://disq.de/servicepreis-2018.html [23.02.2018]

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

CHECK24

Julia Leopold, Public Relations Tel. +49 89 2000 47 1174 julia.leopold@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations Tel. +49 89 2000 47 1170 daniel.friedheim@check24.de

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CHECK24 bietet Deutschlands günstigsten Online-Kredit

München (ots) –

– 1,5 Prozent Effektivzins: 1.000 Euro leihen und nur 992 Euro zurückzahlen

CHECK24 hat Deutschlands günstigsten Online-Kredit mit einem negativen Zinssatz von -1,5 Prozent. Verbraucher zahlen für einen solchen Kredit in Höhe von 1.000 Euro nur 991,84 Euro zurück.*) Sie bekommen also 8,16 Euro geschenkt. Bei dem Darlehen entstehen dem Kreditnehmer keine zusätzlichen Kosten wie z. B. für Kontoführung oder Identitätsprüfung.

„Wir bieten Kunden grundsätzlich immer das günstigste Angebot am Markt“, sagt Christian Nau, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. „Darauf können sich unsere Kunden verlassen.“

Die Anzahl der Kredite ist unbegrenzt. Die Aktion läuft zunächst bis zum 15. März. Das Darlehen mit Negativzins gilt zur freien Verwendung und kann von Kreditnehmern mit sehr guter Bonität beantragt werden. Das Angebot richtet sich nicht nur an Neu- sondern auch an bestehende CHECK24-Kunden.

„Kreditzinsen unterscheiden sich je nach Anbieter oder Vertriebsweg deutlich“, sagt Christian Nau. „Darauf wollen wir den Verbraucher mit dieser Sonderaktion hinweisen. So umgehen sie beispielsweise mit unserem Angebot einen viel teureren Dispokredit bei ihrer Hausbank.“

Darlehen mit Negativzins als Alternative zu bestehendem Dispositionskredit

Deutschlands günstigster Online-Kredit ist eine gute Alternative zu einem (bestehenden) Dispositionskredit. Bankkunden, die ihr Girokonto überziehen, zahlen dafür in Deutschland im Schnitt jährlich 9,78 Prozent Dispozinsen.**) Ein um 1.000 Euro überzogenes Konto verursacht bei einer konstanten Rückzahlung in einem Jahr durchschnittliche Kosten in Höhe von 51,46 Euro. Bei Abschluss des Negativzins-Kredits von CHECK24 hingegen umgehen Verbraucher nicht nur diese Dispokosten, sie bekommen sogar noch 8,16 Euro geschenkt. Das macht eine Gesamtersparnis von 59,62 Euro.

*)1.000 Euro Nettokreditbetrag, -1,50 Prozent eff. Jahreszins, 2,72 Prozent geb. Sollzins p. a., Laufzeit zwölf Monate, Gesamtbetrag: 991,84 Euro, monatliche Rate: 82,65 Euro. Dies entspricht zugleich dem repräsentativen Beispiel nach § 6a PAngV. Der CHECK24 Aktionskredit ist nur einmal pro Kreditnehmer erhältlich. Die Kreditsumme wird von der SWK Bank ausgezahlt. Diese vergibt den CHECK24-Aktionskredit zu einem nominalen Sollzins von 2,72 Prozent pro Jahr und einer nominalen monatlichen Rate von 84,56 Euro. Kunden bezahlen trotzdem nur 82,65 Euro monatlich. Den Differenzbetrag überweist CHECK24 an die Bank.

**)Quelle: https://www.test.de/Girokonten-Dispozinsen-4586765-0/ [abgerufen: 13.02.2018]

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Urlaub frühzeitig buchen / ADAC erwartet im Sommer Engpässe bei Quartieren und noch mehr Staus auf den Straßen

München (ots) – Mit vollen Straßen und ausgebuchten Urlaubsquartieren ist dieses Jahr im Sommer ganz besonders in Deutschland zu rechnen. Denn von den insgesamt möglichen 94 Tagen des Sommerferienkorridors werden von den Bundesländern nur 80 Tage in Anspruch genommen. Den gesamten Korridor nicht auszuschöpfen, führt zu noch mehr Staus auf Deutschlands Straßen und Autobahnen, Preissteigerungen in der Hochsaison und Einnahmeeinbußen für die Tourismusbranche in der Nebensaison.

Urlauber, die an einen bestimmten Zeitraum gebunden sind, sollten auch die Ferientermine in den übrigen Ländern in Europa nicht außer Acht lassen. Der ADAC hat hierzu eine Übersicht der Ferientermine in beliebten europäischen Autoreiseländern für den Sommer 2018 zusammengestellt. Wer sich früh über mögliche Reiseziele informiert, ist im Vorteil. Denn viele Reiseveranstalter gewähren Frühbucherrabatte.

Zu diesem Text finden Sie unter https://presse.adac.de eine Grafik.

Pressekontakt: ADAC e.V. Andrea Piechotta 089 7676 5995 andrea.piechotta@adac.de

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Tarifmerkmale der Privathaftpflichtversicherung: mehr Leistung für wenig Aufpreis (FOTO)

München (ots) –

– Schutz im Ehrenamt, Ausfalldeckung oder Schlüsselverlust: kaum Aufpreis in Familienpolice – Deckungssumme 50 Mio. Euro: Familientarif Ø 32 Euro Aufpreis jährlich, Single 27 Euro – Mietsachschäden in allen Basistarifen enthalten – Selbstbeteiligung lohnt sich nicht

Viele Leistungen in der Privathaftpflichtversicherung (PHV) verteuern den Jahresbeitrag kaum. Eine Familie mit Kind zahlt für einen Basistarif im Schnitt 71 Euro jährlich. (1) Wichtige Tarifmerkmale wie der Schutz im Ehrenamt (plus drei Euro), eine Ausfalldeckung (2) (plus vier Euro) oder die Absicherung von Schlüsselverlust (private Schlüssel: plus vier Euro) verursachen in der Familienpolice im Schnitt nur geringe Mehrkosten pro Jahr.

Die Versicherung von Mietsachschäden ist sogar ohne Aufpreis in allen betrachteten Basistarifen enthalten. Außerdem wird in den Familientarifen für die Versicherung von deliktunfähigen Kindern (3) nur ein geringer Aufschlag von durchschnittlich sechs Euro jährlich fällig. Welche Tarifmerkmale individuell sinnvoll sind, erfahren Kunden auch im persönlichen Beratungsgespräch mit über 200 CHECK24-Versicherungsexperten.

Erhöhung der Deckungssumme auf 50 Mio. Euro kostet für Familie Ø 32 Euro mehr pro Jahr

Eine Erhöhung der Deckungssumme auf 50 Mio. Euro kostet im Schnitt aller Versicherungen im CHECK24-Vergleich für eine Familie nur 32 Euro Aufpreis jährlich. Singles erhöhen ihre Versicherungssumme für nur 27 Euro Mehrbeitrag pro Jahr.

Selbstbeteiligung senkt den Jahresbeitrag kaum

Wählen Verbraucher einen Selbstbehalt in ihrer Privathaftpflichtversicherung, senkt dies den Jahresbeitrag im Schnitt kaum. Familien sparen bei 150 Euro Selbstbeteiligung 13 Euro jährlich, Singles sieben Euro. Damit sich der Rabatt durch einen Selbstbehalt rechnerisch lohnt, dürfte eine Familie ihre Privathaftpflichtversicherung mindestens elf Jahre lang nicht in Anspruch nehmen, ein Single sogar 21 Jahre.

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Privathaftpflichtversicherung haben, erhalten bei über 200 CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Versicherungsverträge verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner.

1) Ø Basispreis Familie mit Kind, Versicherungsnehmer 31 Jahre alt: 71 Euro p. a.; Ø Basispreis Single, Versicherungsnehmer 21 Jahre alt: 48 Euro p. a. Der Basispreis sowie Aufschläge und Rabatte ergeben sich aus dem Schnitt des günstigsten PHV-Tarifs je Versicherer im CHECK24-Haftpflichtvergleich. Werte auf volle Euro gerundet. Weitere Kriterien: fünf Millionen Euro Deckungssumme, keine Selbstbeteiligung, kein öffentlicher Dienst, Mindestlaufzeit ein Jahr, Zahlweise jährlich, PLZ: 60329 Frankfurt am Main 2) Fügt ein Dritter dem Versicherten einen Schaden zu und kann für diesen finanziell nicht aufkommen, greift die Ausfalldeckung der eigenen Haftpflichtversicherung. 3) Kinder unter sieben Jahren sind deliktunfähig, d. h. sie haften nicht für verursachte Schäden. Versicherungen mit dem Tarifmerkmal „deliktunfähige Kinder“ kommen für diese Schäden trotzdem auf und verhindern so z. B. einen Nachbarschaftsstreit über eine beim Ballspiel zerbrochene Fensterscheibe.

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Tanken in Hamburg, Berlin und Bremen am günstigsten / Bundesländervergleich: Bayern und Baden-Württemberg bei Diesel teuer, bei Benzin relativ günstig

München (ots) – Besonders günstig sind Autofahrer momentan in Hamburg (Diesel: 1,127 Euro/ Super E10: 1,274), Bremen (Diesel: 1,122 Euro/Super E10: 1,301) und Berlin (Diesel: 1,139 Euro/Super E10: 1,293) unterwegs. Wie aber schon der letzte Bundesländervergleich gezeigt hat, sind zwischen den teuersten und günstigsten Ländern die Preisunterschiede bei Diesel und Benzin weiterhin hoch. Für beide Kraftstoffsorten liegt die Spanne jeweils bei über sechs Cent.

Am teuersten ist Tanken für Dieselfahrer im Saarland mit 1,185 Euro. Bei Super E10 müssen Autofahrer in Sachsen-Anhalt mit 1,335 Euro pro Liter am tiefsten in die Tasche greifen. Die größten Unterschiede innerhalb der Bundesländer zwischen dem Preis für Diesel und Super E10 gibt es in Bayern und Baden-Württemberg. In Bayern ist Diesel mit 1,169 Euro für einen Liter am zweitteuersten, nicht viel billiger ist Baden-Württemberg (1,168 Euro). Bei Super E10 hingegen gehören beide Bundesländer zu den Günstigeren. Ein Liter Benzin kostet 1,305 Euro in Bayern und 1,312 Euro in Baden-Württemberg.

Die Auswertung des ADAC ist eine Momentaufnahme von heute Vormittag, 11 Uhr. Ermittelt wurden Durchschnittswerte an allen Tankstellen je Bundesland, im Einzelnen können die Preise erheblich davon abweichen. Informationen über die günstigste Tankstelle in der Nähe gibt es über die App „ADAC Spritpreise“ sowie über www.adac.de/tanken.

Zu diesem Text finden Sie unter https://presse.adac.de eine Grafik.

Pressekontakt: ADAC e.V. Katharina Lucà 089 76 76 2412 katharina.luca@adac.de

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ADAC Sommerreifentest: Zweitmarken gleichauf mit Premiumprodukten / Gute Ableger von Markenreifen in der Golf- und Fiesta-Dimension / Verschleiß und Bremsverhalten bei Nässe wichtige Kaufkriterien

München (ots) – Was beim ADAC Winterreifentest erstmals auffiel, setzt sich im aktuellen Sommerreifentest fort: Preisgünstige Zweitmarken erzielen gleich oder ähnlich gute Ergebnisse wie die Konzernmütter. In der Golf-Dimension 205/55 R 16 erreicht der Bridgestone-Ableger Firestone mit dem Roadhawk die identische Gesamtnote 2,3, die Conti-Tochter Semperit mit dem Speed-Life nur ein um ein Zehntel schlechteres Ergebnis (2,4). In der Fiesta-Größe 175/65 R 14 wird der Falken, ein Ableger des Japaners Sumitomo, sogar Testsieger (Note 2,3), zusammen mit der erneut „guten“ Conti-Zweitmarke Semperit (2,4).

Sparen kann auch, wer auf die Verschleißwerte eines Reifens achtet. Für den Test wurde die Laufleistung jedes Reifens auf rund 15.000 Kilometern, davon ca. 60 Prozent Landstraße und ca. 40 Prozent Autobahn, ermittelt. Als Testfahrzeug diente dem ADAC ein VW Golf VII 2.0 TDI mit halber Zuladung. So fährt der Testsieger Michelin Primacy 3 mit mehr als 45.000 Kilometern fast 20.000 Kilometer weiter als der mit „ausreichend“ bewertete Infinity Ecosis.

Auffällig beim diesjährigen Sommerreifentest sind auch die Unterschiede im Nassbremsen: So hat in der 175er-Größe der Continental PremiumContact 5 einen um nahezu 10 Meter kürzeren Bremsweg (42,7 Meter aus 80 km/h auf nasser Fahrbahn) als der Letztplatzierte, der Sava Perfecta, mit 52,2 Metern.

„Wir empfehlen den Autofahrern schon immer, Preise für den gewählten Reifen bei mehreren Händlern zu vergleichen. Vor allem ein Blick auf Zweitmarken kann sich lohnen, aber auch auf Einzelkategorien. Denn für Vielfahrer rechnet sich ein etwas höherer Anschaffungspreis durch niedrige Verschleißkosten“, erklärt Dr. Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Technikzentrums.

Diese Presseinformation finden Sie mit Fotos online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch auf http://twitter.com/adac.

Einen Film zum Sommerreifentest 2018 finden Sie auf YouTube.com/adac, eine animierte Grafik unter http://bit.ly/sommerreifentest2018.

Pressekontakt: Katja Legner Tel.: (089) 7676-6417 katja.legner@adac.de

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Heizbedarf zehn Prozent niedriger als im Vorjahr (FOTO)

München (ots) –

Heizen mit Gas ist aktuell zehn Prozent günstiger als im Vorjahreszeitraum

Heizen mit Öl kostet im Vergleich zum Vorjahr nur zwei Prozent weniger

Der Heizbedarf ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Zwischen September 2017 und Januar 2018 mussten Verbraucher zehn Prozent weniger Energie zum Heizen aufwenden als im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor.1) Grund dafür ist der vergleichsweise milde Winter. Eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas heizt, zahlte dafür in den betrachteten Monaten 646 Euro. Das sind zehn Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (718 Euro). Bei derselben Familie mit Ölheizung sanken die Heizkosten lediglich um zwei Prozent von 675 Euro auf 663 Euro.2)

„Die Heizkosten von Gas- und Heizölkunden unterscheiden sich derzeit kaum noch“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. Heizen mit Öl ist aktuell rund drei Prozent teurer als mit Gas. In der Heizperiode 2016/17 zahlten Kunden mit Gasheizung noch sechs Prozent mehr als vergleichbare Haushalte mit Ölheizung.

Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 188 Mio. Euro im Jahr

Seit 2014 unterschreiten die Tarife der Alternativanbieter die allgemeine Preisentwicklung deutlich. Der intensive Wettbewerb unter den Anbietern führt zu sinkenden Gaspreisen. So konnten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 188 Mio. Euro einsparen. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).3)

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Gastarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Energiecenter.

1)Heizbedarf: benötigte Menge an Heizenergie (Gas bzw. Heizöl) auf Basis der Gradtagszahlen (Differenz Rauminnentemperatur von 20 °C und dem jeweiligen Tagesmittelwert, wenn dieser unter der Heizgrenztemperatur liegt) des Deutschen Wetterdienstes (DWD); Musterfamilie mit Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas bzw. 2.000 Litern Heizöl im Referenzjahr 2011 2)Heizkosten ermittelt aus dem Heizbedarf und den Preisen für die entsprechende Menge Gas bzw. Heizöl der jeweiligen Periode. Quellen der Preisdaten: CHECK24-Gaspreisindex und esyoil GmbH 3)Die vollständige Studie der WIK-Consult mit weiteren Ergebnissen unter: http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2017/2017_CHECK24.pdf

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CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Pressekontakt CHECK24 Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Weiter Entspannung an den Zapfsäulen / Benzinpreis sinkt um 1,2 Cent je Liter, Diesel um 1,1 Cent (FOTO)

München (ots) –

Die Entspannung an den Zapfsäulen von Deutschlands Tankstellen setzt sich fort. Die aktuelle ADAC Auswertung zeigt, dass Autofahrer für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,329 Euro bezahlen müssen. Gegenüber der Vorwoche ist dies ein Minus von 1,2 Cent. Dieselkraftstoff verbilligte sich im selben Zeitraum um 1,1 Cent und kostet im Tagesmittel 1,173 Euro. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent liegt aktuell bei etwa 65 Dollar.

Die Preisdifferenz zwischen beiden Kraftstoffsorten beträgt derzeit nur 15,6 Cent. Dem steht allerdings ein Steuerunterschied von rund 22 Cent gegenüber. Je nach Tageszeit und Anbieter weichen die Tankstellenpreise meist erheblich von den Durchschnittspreisen ab. Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt: Andreas Hölzel Tel.: (089) 7676-5387 andreas.hoelzel@adac.de

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50 Großstädte: Internet mit 50 MBit/s bis zu zwölf Prozent günstiger als im Vorjahr (FOTO)

München (ots) –

– Stärkster Preisrückgang bei 50 MBit/s in Wiesbaden, schwächster in Bonn – 50 MBit/s durchschnittlich sieben Prozent günstiger als 2017, 100 MBit/s drei Prozent teurer – Internet mit 100 MBit/s kostet im Schnitt so viel wie mit 50 MBit/s

Doppelflatrates (Internet und Telefon) mit Surfgeschwindigkeiten ab 50 MBit/s wurden im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt um 6,7 Prozent günstiger. Für Wiesbadener verringerte sich der durchschnittliche Preis am stärksten. In der hessischen Landeshauptstadt zahlen Verbraucher mit durchschnittlich 30,22 Euro im Monat 12,2 Prozent weniger als vor einem Jahr. Trotzdem ist schnelles Internet dort weiterhin überdurchschnittlich teuer.*

Im Vergleich der 50 größten deutschen Städte war der Preisrückgang bei Verträgen mit 50 MBit/s in Bonn am schwächsten. Hier zahlen Internetkunden nur 2,4 Prozent weniger als 2017.

Tipp: „Verbraucher bekommen aktuell 100 MBit/s im Schnitt zum gleichen Preis wie 50 MBit/s“, sagt Erwin Biebrich, Geschäftsführer Telekommunikation bei CHECK24.

Preise für Doppelflatrates mit 100 MBit/s steigen um knapp drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Doppelflats mit 100 MBit/s sind teurer als vor einem Jahr. In den 50 größten deutschen Städten stieg der Preis von durchschnittlich 27,25 Euro pro Monat um etwa drei Prozent auf 28,01 Euro.

Anders als bei Verträgen mit 50 MBit/s verteuerte sich Internet mit 100 MBit/s in Wiesbaden. Hier zahlen Verbraucher sogar 27,6 Prozent mehr als noch im Januar 2017. In nur 17 der 50 betrachteten Städte sanken die Preise für Tarife mit 100-MBit/s-Bandbreite. Den größten Preisverfall gab es in Mönchengladbach (minus sieben Prozent).

Anbieterwettbewerb senkt Preis für Internetzugang – durchschnittliche Ersparnis von 363 Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Internetverträgen – dadurch sinkt der Preis. So sparen Verbraucher durch einen Wechsel innerhalb eines Jahres durchschnittlich 363 Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).**

Kunden, die Fragen zum passenden Internettarif haben, erhalten bei unseren CHECK24-Experten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Unsere spezialisierten Berater sind an sieben Tagen die Woche erreichbar.

*Datengrundlage: jeweils günstigster Tarif pro Anbieter für eine Doppelflatrate (Internet und Telefon) in den 50 größten deutschen Städten mit mindestens 50 MBit/s bzw. 100 MBit/s. Alle genannten Preise sind monatliche Durchschnittspreise, diese berücksichtigen alle anfallenden Kosten und Rabatte innerhalb der ersten 24 Vertragsmonate. Listen mit allen betrachteten Städten nach Surfgeschwindigkeit unter http://ots.de/qVe2Z6

**Quelle: WIK-Consult http://ots.de/GFGwx8

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CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Hardware-Nachrüstungen an Dieselfahrzeugen sind wirksam / Gesundheitsschutz hat oberste Priorität / Bauliche Nachrüstungen zur Vermeidung von Fahrverboten unverzichtbar

München (ots) – Der ADAC Württemberg e.V. hat mit Unterstützung des baden-württembergischen Verkehrsministeriums nachgewiesen, dass Hardware-Nachrüstungen an Euro-5-Dieselfahrzeugen nicht nur möglich, sondern auch hochwirksam sind. Bis zu 70 Prozent (innerorts) beziehungsweise 90 Prozent (außerorts) weniger Schadstoffausstoß lassen sich laut neuesten Messungen durch Nachrüstungen an solchen Fahrzeugen erreichen. Für besonders belastete Gebiete wie das Stuttgarter Neckartor könnte dies eine Verbesserung der Luftqualität um bis zu 25 Prozent mit sich bringen. (Ausführliche Infos ab 15 Uhr unter www.adac.de/scr und http://ots.de/yJ6qQx)

Vor dem Hintergrund der neuen Ergebnisse und einer klaren Priorisierung des Gesundheitsschutzes hält der ADAC Hardware-Nachrüstungen an Diesel-Fahrzeugen der Schadstoffklasse Euro 5 für unverzichtbar. Politik und Hersteller sind nach Ansicht des Clubs gefragt, zeitnah substanzielle Stickoxid-Reduktionen auch über bauliche Umrüstungen zu erreichen und generelle Fahrverbote zu vermeiden. Die Kosten der Nachrüstung in Höhe von 1.400 bis 3.300 Euro pro Fahrzeug dürfen dabei in keinem Fall beim Verbraucher hängen bleiben. Auch deswegen ist mit Blick auf die Finanzierungsfrage eine staatliche Förderung in der Abwägung eine Option. In jedem Fall ließe sich das Vertrauen der Verbraucher stärken, wenn die Hersteller sich mit einem wesentlichen Beitrag an den Kosten der Nachrüstungen beteiligen würden.

Ulrich Klaus Becker, ADAC Vizepräsident für Verkehr: „Mobilität für alle muss im Einklang mit Gesundheits- und Umweltschutz stehen. Unsere Tests zeigen deutlich, dass saubere Luft durch ein sinnvolles Maßnahmenpaket erreichbar ist. Zu diesem Paket gehören Software-Updates und Hardware-Nachrüstungen ebenso wie die beschleunigte Einführung von Euro-6d-TEMP-Fahrzeugen, ein deutlich attraktiverer ÖPNV, sinnvolle Verkehrsverflüssigungen oder die Umrüstung großer Flotten, die vor allem innerstädtisch unterwegs sind. Hierfür ließen sich beispielsweise auch Fördermittel wie der Fonds für ‚Nachhaltige Mobilität in Städten‘ nutzen.“

Pressekontakt: ADAC e.V. Andreas Hölzel Tel.: +49 (0)89 7676 5387 E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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