brand eins Wissen & Statista: CHECK24 ist Innovator des Jahres 2018

München (ots) – CHECK24 gehört zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands. Das ergab eine Analyse des Wirtschaftsmagazins brand eins Wissen und des Statistikportals Statista. Die Tester zeichneten das Vergleichsportal im Bereich „Internet, Medien & Kommunikation“ aus.

In allen drei Innovationsbereichen „Dienstleistungen und Produkte“, „Prozesse“ und „Unternehmenskultur“ schnitt das Vergleichsportal positiv ab. Im Bereich „Dienstleistungen und Prozesse“ wurde beispielsweise die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte bewertet, im Bereich „Prozesse“ unter anderem die Entwicklung neuer Technologien und die Optimierung von Betriebsabläufen. Unter „Unternehmenskultur“ fallen zum Beispiel Maßnahmen zur Förderung der Kreativität, der Verbesserung der Mitarbeitermotivation und Arbeitszufriedenheit.

Für das Ranking befragten die Tester rund 2.000 Unternehmensvertreter, 400 Experten des Berliner Instituts für Innovation und Technik (iit) sowie 20.000 Führungskräfte und Angestellte mit langjähriger Berufserfahrung.

Über die CHECK24 GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Autofahrer aus Mecklenburg-Vorpommern legen die meisten Kilometer zurück (FOTO)

München (ots) –

– Kfz-Halter in Deutschland fahren durchschnittlich 11.888 Kilometer pro Jahr mit ihrem Auto – jährliche Fahrleistung in Flächenländern im Schnitt 2.000 Kilometer größer als in Stadtstaaten – 50- bis 59-Jährige sind die meisten Kilometer unterwegs, über 70-Jährige die wenigsten

Autofahrer aus Mecklenburg-Vorpommern legen im Jahr durchschnittlich 13.302 Kilometer zurück. Das sind 3.634 Kilometer bzw. 38 Prozent mehr als Pkw-Halter in Berlin (9.668 Kilometer). Im Bundesdurchschnitt fahren CHECK24-Kunden nach eigener Auskunft jährlich 11.888 Kilometer.*) Verbraucher, die sich unsicher bei der Angabe ihrer jährlichen Fahrleistung oder anderen Versicherungsmerkmalen sind, erhalten bei über 200 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung.

Kunden aus den Stadtstaaten sind mit ihrem Pkw weniger unterwegs als Autofahrer aus den Flächenländern. Im Kfz-Versicherungsvergleich geben sie im Schnitt eine knapp 2.000 Kilometer geringere Jahresfahrleistung an. „Aufgrund vergleichsweise kurzer Arbeitswege in Großstädten und einem gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr sind Kunden aus den Stadtstaaten weniger auf ihr Auto angewiesen“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24.

50- bis 59-Jährige fahren die meisten Kilometer, über 70-Jährige die wenigsten

Mit durchschnittlich 12.271 Kilometern pro Jahr fahren 50- bis 59-Jährige mit ihren Autos am meisten. Über 70-jährige Autofahrer legen die wenigsten Kilometer pro Jahr zurück (9.481 Kilometer). Auch unter 20-Jährige fahren mit durchschnittlich 10.294 Kilometern vergleichsweise wenig.

Über alle Altersgruppen hinweg sind Frauen jährlich gut 700 Kilometer weniger mit ihrem Auto unterwegs als Männer.

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von 728 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Kfz-Versicherungen – dadurch sinkt der Beitrag. So konnten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 728 Mio. Euro einsparen. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).**)

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 200 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Unsere Berater sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

*)Betrachtet wurden alle 2017 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen nach Kundenangaben zur jährlichen Fahrleistung. Informationen zur Methodik und weitere Ergebnisse unter: http://ots.de/WtQTcf

**)Die vollständige Studie der WIK-Consult mit weiteren Ergebnissen unter: http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2017/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt CHECK24 Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Gelbe Engel haben vier Millionen Mal geholfen / Pannenhilfebilanz 2017 des ADAC verzeichnet 4.008.747 Einsätze (FOTO)

München (ots) –

Die ADAC Straßenwachtfahrer und ihre Mobilitätspartner haben 2017 bei 4.008.747 Pannen geholfen. Rekordeinsatztag war der 23. Januar 2017 mit 21.943 Hilfeeinsätzen, gefolgt vom 9. Januar mit 21.040 Einsätzen. 2017 verfügte die Straßenwacht des ADAC über 1.856 Fahrzeuge. Im vergangenen Jahr legten die 1.762 Gelben Engel 53.943.208 Kilometer zurück.

Pannenursache Nummer eins waren mit knapp 40 Prozent aller Fälle Probleme mit der Batterie. Platz zwei der Gründe, die die Hilfe des Clubs erforderten, belegte das „Motormanagement“ (21 Prozent). Dazu zählt der ADAC vor allem Probleme mit der Einspritzung, Sensorik oder mit der Zündung. Mit 13 Prozent schlagen Pannen bei Lenkung, Karosserie, Bremsen, Fahrwerk oder dem Antrieb zu Buche.

Der ADAC als digitaler Mobilitätshelfer startet 2018 mit einer neu konzipierten Pannenhilfe-App. Die Nutzer dieser App können ab sofort persönliche Informationen und wichtige Fahrzeugdaten bei ihrem Hilferuf per Smartphone übermitteln. So wird der Prozess der Pannenhilfe deutlich beschleunigt und die Havaristen sparen wertvolle Zeit. Komfortabel ist auch die neue Auswahlmöglichkeit der Pannenursachen wie „Reifen“, „Springt nicht an“, „Schlüssel“, „Unfall“ oder „Sonstiger Schaden“. Durch das Feature „Statusmeldungen“ können die Nutzer nun zeitnah und transparent einsehen, wie weit die Bearbeitung des Hilferufs ist. Im Rahmen seiner Digitalisierungsoffensive wird der Club noch im laufenden Jahr weitere Features der vielseitigen App vorstellen.

Zu diesem Pressetext bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik sowie Bildmaterial an. Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac.

Pressekontakt: Dr. Christian Buric Tel.: (089) 7676-3866 christian.buric@adac.de

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Kredite: 40- bis 49-Jährige leihen sich am meisten Geld (FOTO)

München (ots) –

– Geringstes Darlehen bei 18- bis 29-jährigen Kreditnehmern – Frauen schließen um 21 Prozent geringere Kreditsummen ab als Männer

Die Darlehenshöhe ist Sache des Alters. Bei 40- bis 49-Jährigen ist die durchschnittlich abgeschlossene Summe am größten: 13.289 Euro.*

Die jüngsten Verbraucher schließen die niedrigsten Darlehen ab. Banken gewähren 18- bis 29-Jährigen im Schnitt 9.636 Euro – 27 Prozent weniger als 40- bis 49-Jährigen. Ähnlich gering sind mit 9.725 Euro die Kredite der CHECK24-Kunden ab 70 Jahren.

Ein möglicher Grund für die Differenzen zwischen den Kreditsummen ist die Verteilung der durchschnittlichen Einkommen. Arbeitnehmer zwischen 40 und 49 Jahren verdienen im Schnitt zwischen 18,60 Euro und 19,18 Euro brutto pro Stunde, während die unter 30-jährigen nur 13,02 Euro pro Stunde bekommen.**

„Das Einkommen ist neben vielen weiteren Faktoren natürlich ein maßgeblicher Indikator, mit dem Banken die Bonität ihrer Kunden bewerten“, sagt Christian Nau, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. „Doch auch jüngere Kunden oder Senioren mit geringerem Einkommen erhalten durch den Vergleich der Angebote verschiedener Banken gute Konditionen.“

Eine Diskrepanz, die sich durch alle Altersschichten zieht: Männer schließen höhere Kredite ab als Frauen. Männliche Kreditnehmer leihen im Schnitt 12.715 Euro von der Bank, Frauen nur 10.096 Euro – 21 Prozent weniger.

*Datengrundlage: alle 2017 über CHECK24 abgeschlossenen Kredite **Quelle: „Verdienste auf einen Blick“ – Statistisches Bundesamt http://ots.de/SE85UI [abgerufen am 08.02.2018]

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Verkehrsmittel in Ballungsräumen vernetzen / Kostenloser ÖPNV erfordert langfristige Finanzierungsgarantie

München (ots) – Ein attraktiver öffentlicher Nahverkehr kann nach Ansicht des ADAC wesentlich dazu beitragen, die Probleme der Luftreinhaltung in Städten innerhalb der nächsten Jahre zu lösen. Die Überlegungen der geschäftsführenden Bundesregierung zu einem kostenlosen öffentlichen Nahverkehr in Städten gehen über die Herausforderungen der Stickoxid-Minderung hinaus. Denn sie erfordern eine langfristige öffentliche Finanzierungsgarantie, um die Kapazitäten im heute vielerorts überlasteten städtischen Nahverkehr für eine dann steigende Nachfrage auszubauen und den Wegfall von Einnahmen für die Verkehrsbetriebe auszugleichen.

„Wir brauchen durchdachte Strategien für die Mobilität in den Ballungsräumen, die die Verkehrsmittel nach den Bedürfnissen der Menschen sinnvoll vernetzen. Wir brauchen für eine gute Umwelt schlicht eine gute Verkehrspolitik“, so ADAC Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker.

Aus Sicht des ADAC ist es Verbrauchern nicht vermittelbar, kostenlosen Nahverkehr nur in Städten mit zu hoher Stickoxidbelastung anzubieten. Leichter umsetzbar wären – nach verschiedenen repräsentativen Befragungen von Verbrauchern in den großen deutschen Städten zur Mobilität – einfache, günstige Tarife und ein zuverlässiger Takt des ÖPNV, um auch für Pendler eine interessante Alternative zum Auto sein zu können. „Hier muss der Bund mitinvestieren, das hilft auch den Städten bei der Luftreinhaltung“, so Becker.

Pressekontakt:

ADAC e.V. Jürgen Grieving Tel.: (089) 7676-6277 juergen.grieving@adac.de

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Preise für Benzin und Diesel sinken / Niedrigerer Rohölpreis spiegelt sich nur teilweise an Tankstellen wider

München (ots) – Autofahrer können wieder günstiger volltanken. Die Kraftstoffpreise sind nach einer Auswertung des ADAC seit vergangener Woche deutlich gesunken. Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Durchschnitt 1,341 Euro – das sind 2,0 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel war im Schnitt für 1,184 Euro pro Liter zu haben und damit um 2,1 Cent günstiger.

Die niedrigeren Kraftstoffpreise sind Folge eines gesunkenen Rohölpreises, der sich jedoch nur teilweise an den Zapfsäulen bemerkbar macht. Grund dafür ist, dass der Euro gegenüber dem US-Dollar schwächer als in der Vorwoche notiert.

Autofahrer können die Preise an den Zapfsäulen durch preisbewusstes Verhalten beeinflussen: Wer günstige Anbieter zum Tanken ansteuert, stärkt auch deren Position auf dem Kraftstoffmarkt.

Auskunft über die aktuellen Spritpreise in Deutschland gibt die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt: ADAC e.V. Kommunikation Johannes Boos Tel. ++49 (0)89 / 7676-2078 johannes.boos@adac.de

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Kfz-Versicherung: Berliner Wechselmeister, Baden-Württemberger Wechselmuffel (FOTO)

München (ots) –

– Berliner besonders wechselaffin – 126 Prozent über Bundesschnitt – Baden-Württemberger wechselfaul – 17 Prozent unter dem Schnitt – In Hamburg stieg die Wechselbereitschaft im Vergleich zum Vorjahr am stärksten

Berliner sind bei ihrer Kfz-Versicherung besonders wechselfreudig. In der Hauptstadt wechseln 126 Prozent mehr Pkw-Halter ihre Kfz-Versicherung als im Schnitt der Bundesländer.*) Auch in Hamburg gibt es im Vergleich zur Anzahl der dort lebenden Pkw-Halter besonders viele Versicherungswechsler.

Ein möglicher Grund: Die Zahl der regulierten Kfz-Haftpflichtschäden ist in Berlin und Hamburg besonders hoch.**) Da ein regulierter Kfz-Haftpflichtschaden in der Regel zu einer Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse und einem Anstieg des Beitrags führt, steigt dadurch auch das Sparpotenzial bei einem Wechsel der Kfz-Versicherung.

Baden-Württemberger wechseln Kfz-Versicherung am seltensten – größter Anstieg in Hamburg

Baden-Württemberger liegen beim Kfz-Versicherungswechsel 17 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Auch bei Thüringern (-14 Prozent), Bayern (minus zwölf Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (minus zwölf Prozent) ist die Wechselbereitschaft deutlich unterdurchschnittlich.

Hamburg ist nicht nur das Bundesland mit der zweithöchsten Wechselaffinität, die Hanseaten legen beim Wechsel ihrer Kfz-Versicherung auch am stärksten zu – neun Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Am stärksten geht die Wechselbereitschaft in Brandenburg zurück – ein Minus von sechs Prozentpunkten.

*)Wechselaffinität berechnet als Index; Index 1 = Bundesdurchschnitt; Index je Bundesland = Anteil Bundesland an Versicherungswechslern 2017 über CHECK24 / Anteil an privaten Pkw-Haltern je Bundesland (Quelle: KBA, http://ots.de/zGLuak [05.02.2018]; Index 1: Anteil Versicherungswechsler kleiner bzw. größer als Anteil privater Pkw-Halter; Beispiel Berlin: Index 2,26, d. h. Anteil Versicherungswechsler 126 Prozent höher als im Bundesdurchschnitt, Beispiel Baden-Württemberg: Index 0,83, d. h. Anteil Versicherungswechsler 17 Prozent niedriger als im Bundesdurchschnitt **)Quelle: http://ots.de/YRwa3u

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Staugefahr auf den Wintersportrouten groß / ADAC Stauprognose für das Wochenende 16. bis 18. Februar

München (ots) – Auch an diesem Wochenende kommt es auf den Wintersportrouten vermehrt zu Staus und Behinderungen in beiden Richtungen. In Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland, Teilen Baden-Württembergs sowie in einigen Nachbarländern wie z.B. Belgien, Liechtenstein und Luxemburg, enden die Faschings- bzw. Winterferien. Abseits der Strecken in die Skigebiete erwartet der ADAC aber keine größeren Probleme.

Die größten Staustrecken:

– A 1 Hamburg – Bremen – Münster – Dortmund – A 2 Hannover – Dortmund – A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – A 4 Dresden – Erfurt – Kirchheimer Dreieck – A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg – A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg – A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe – A 9 München – Nürnberg – Berlin – A 72 Hof – Chemnitz – A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen – A 81 Singen – Stuttgart – A 93 Kufstein – Inntaldreieck – A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen – A 96 München – Lindau – A 99 Umfahrung München

Im benachbarten Ausland müssen sich Reisende auch auf deutlich längere Fahrzeiten einstellen. Staus erwartet der ADAC besonders in Österreich und Südtirol. In Italien und den österreichischen Bundesländern Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg enden die Ferien, in Oberösterreich und der Steiermark beginnen sie.

– Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 Brennerautobahn, S 16 Arlberg Schnellstraße, B 179 Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen – Italien: A 22 /SS 12Brennerroute sowie die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal und in den Vinschgau – Schweiz: A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen – Zürich – Bern und die Zufahrtsstraßen der Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz

Pressekontakt: ADAC e.V. Kommunikation Katharina Luca Tel. +49 (0)89 / 7676-2412 katharina.luca@adac.de

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Hotelpreise steigen zur ITB Berlin um 57 Prozent (FOTO)

München (ots) –

Günstigste Übernachtung in Messenähe für 180 Euro, nur noch wenige Hotels verfügbar Hotelzimmer ab 69 Euro im Umkreis von fünf Kilometern zur Messe

Zur Internationalen Tourismusbörse (ITB) vom 07. bis zum 11. März gehen in Berlin die Hotelpreise in die Höhe. Die durchschnittlichen Übernachtungspreise steigen bis zu 57 Prozent über das Hotelpreisniveau im März. Am Eröffnungstag der Tourismusleitmesse kostet eine Übernachtung im Schnitt 144 Euro. Im Monatsmittel werden 92 Euro pro Nacht fällig.

Bereits vor Beginn der Messe ziehen die Preise an. Möglicher Grund: Die Aussteller bereiten ihre Stände vor. Wenn die ITB am Wochenende auch für Privatbesucher öffnet, fällt der durchschnittliche Übernachtungspreis deutlich.

„Besucher, die nicht für die ITB nach Berlin kommen, sollten besser auf einen messefreien Termin ausweichen oder erst am Wochenende anreisen“, sagt Dr. Jan Kuklinski, Geschäftsführer Hotel bei CHECK24.

Hotels im Umkreis von zwei Kilometern zur Messe erhöhen ihre Preise durchschnittlich sogar um 214 Prozent im Vergleich zu einem messefreien Zeitraum. In der Spitze kostet eine Übernachtung in einem Zimmer gleicher Kategorie im identischen Hotel während der ITB 313 Prozent bzw. 219 Euro mehr als eine Woche später.*)

Übernachtung in direkter Messenähe ab 180 Euro, nur wenige Hotels verfügbar

In unmittelbarer Nähe zum Messegelände gab es im CHECK24-Hotelvergleich zum Betrachtungszeitpunkt nur noch wenige Hotels mit freien Zimmern. Für eine Übernachtung nach ausgewählten Kriterien in max. zwei Kilometern Entfernung zur ITB zahlen Hotelgäste mindestens 180 Euro. Durch den Vergleich verschiedener Anbieter sparen Kunden im Schnitt der verfügbaren Hotels 23 Prozent bzw. 74 Euro.

Übernachtungen ab 69 Euro im Umkreis von fünf Kilometern zur Messe

Günstiger übernachten Hotelgäste im Umkreis von fünf Kilometern zur Messe – eine Nacht im Doppelzimmer gibt es bereits ab 69 Euro. Darüber hinaus profitieren Messebesucher von einer größeren Hotelverfügbarkeit. Zum betrachteten Zeitpunkt boten noch 41 Unterkünfte Zimmer an.

*)allgemeine Suchkriterien: mind. zwei Sterne, mind. sieben von zehn Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24, max. zwei bzw. fünf Kilometer Luftlinie von der ITB Berlin (Messedamm 22, 14055 Berlin) entfernt. Übernachtungszeitraum während der ITB: Donnerstag, 07.03.2018 bis Freitag, 08.03.2018, Übernachtungszeitraum messefreie Woche: Donnerstag, 14.03.2018 bis Freitag, 15.03.2018; Stand der Preise: 06.02.2018; alle genannten Preise gelten pro Nacht für ein Doppelzimmer (ein Zimmer, zwei Erwachsene). Tabellen verfügbar unter: http://ots.de/fsoc9e

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CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Pressekontakt CHECK24 Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Eis und Schnee vor der Fahrt entfernen / Wer nur mit kleinem Guckloch fährt, riskiert Unfall und Bußgeld

München (ots) – Wenn das Auto am Morgen von einer Schnee- und Eisschicht bedeckt ist, wartet Arbeit: Blinker, Rücklichter, Scheinwerfer, Kennzeichen, Motorhaube und das Autodach müssen vor Fahrtantritt von Schnee und Eis frei sein, damit weder der nachfolgende Verkehr noch die eigene Sicht durch herabfallende Schneemengen und Eisstücke gefährdet werden.

Bei der Frontscheibe reicht es nicht, nur ein kleines Guckloch freizukratzen. Wer dies dennoch tut, muss mit einem Bußgeld rechnen. Auch durch die Seitenscheiben muss die Sicht frei sein, andernfalls erhöht sich das Unfallrisiko erheblich. Wichtig für gute Sicht: genügend Frostschutzmittel in der Scheibenwischanlage. Beim Kratzen nicht mit zu viel Druck hin und her kratzen, sonst wirken Schmutzpartikel wie Schmirgelpapier. Bevor man das Auto abstellt, die Scheibenreinigungsanlage kurz laufen lassen; so wird die Scheibe gereinigt und beim Kratzen am Morgen besteht weniger Gefahr durch Streumittelreste. Die Scheiben mit heißem Wasser zu enteisen, ist keine gute Idee. Es besteht die Gefahr, dass die vereisten Scheiben aufgrund des Temperaturunterschieds Risse bekommen oder sogar springen. Zudem gefriert das Wasser auf der Scheibe wieder, sobald sie erkaltet.

Generell gilt: Den Motor beim Eiskratzen und Schneefegen nicht im Stand laufen lassen. Wer es dennoch tut, verursacht unnötigen Lärm, Abgase und riskiert ein Bußgeld. Im Winter empfiehlt der ADAC einen Eiskratzer, einen kleinen Besen, eine Abdeckfolie für die Windschutzscheibe im Auto und für den Notfall einen Türschloss-Enteister in der Manteltasche dabei zu haben.

Pressekontakt: ADAC e.V. Katharina Lucà Tel.: +49 (0)89 7676 2412 E-Mail: katharina.luca@adac.de

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